Ratgeber: Du & die KI
Sieben Kapitel über dich und die KI: was hinter dem Schlagwort „KI-Psychose“ (AI Psychosis) steckt, warum Chatbots so überzeugend wirken, woran du Warnzeichen erkennst — und was im Alltag wirklich hilft.
Wie steht es um deine Balance?
Der kostenlose Selbst-Check zeigt dir in fünf Minuten, wo dein Nutzungsmuster steht. Kein Sucht-Test — eine Standortbestimmung.
Zum Selbst-CheckAlle Kapitel
Was ist KI-Psychose?
AI Psychosis, auf Deutsch „KI-Psychose“: Woher der Begriff kommt, warum er in keinem Diagnose-Katalog steht, was tatsächlich dokumentiert ist – und wie selten es wirklich vorkommt.
Warum sie überzeugt
Zustimmungs-Tendenz, Spiegelung, Gedächtnis, 24/7-Verfügbarkeit: die vier Zutaten, aus denen die Sogwirkung von Chatbots entsteht – und wie daraus eine Verstärkungsspirale wird.
Warnzeichen erkennen
Fünf Muster, die Fachleute im Zusammenhang mit AI Psychosis nennen – ehrlich eingeordnet: Was einzeln völlig normal ist, was im Bündel ein Signal ist, und welche Fragen dir weiterhelfen.
Sorge um andere
Für Eltern, Partner und Freunde: woran du problematische Chatbot-Nutzung bei anderen erkennst, wie ein Gespräch gelingt, was du besser lässt – und wann professionelle Hilfe dran ist.
Gesund nutzen
Feste Zeitfenster, Rückversicherungs-Stopp, Reality-Checks, Nachtregeln: konkrete Schritte für einen gesunden Umgang mit Chatbots — und was in der Debatte um „AI Psychosis" tatsächlich hilft.
Nähe ohne Scham
Eine Companion-Beziehung zu einem Chatbot ist verbreitet und kein Charakterfehler. Was sie gibt, was ihr fehlt, woran du merkst, dass es kippt — respektvoll eingeordnet, auch im Kontext „AI Psychosis".
Hilfe finden
Wege in Unterstützung rund um belastende KI-Nutzung: Vertrauensperson, Hausarztpraxis, Psychotherapie, Beratungsstellen — und die Krisennummern, die im Notfall rund um die Uhr erreichbar sind.