Wie sehr denkt dein Kopf schon mit der KI mit?
Kein Sucht-Test. Eine Standortbestimmung. Millionen Menschen führen täglich lange Gespräche mit einem Chatbot — die allermeisten völlig unproblematisch. Dieser Check zeigt dir in rund 5 Minuten, wo dein Nutzungsmuster gerade steht: was leicht bleibt, was viel Raum einnimmt und wo sich ein zweiter Blick lohnt.
- 30 Aussagen, rund 5 Minuten — ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse
- Sechs Dimensionen statt einer Ampel: von der Steuerung deiner Nutzung bis zur Wirkung auf deinen Alltag
- Komplett kostenlos, inklusive ausführlichem Report und konkreten nächsten Schritten
- > 1 Mio.
- Menschen pro Woche mit Chatbot-Bindung
- 72 %
- der US-Teens haben KI-Begleiter ausprobiert
- > 25 %
- der 10–17-Jährigen nutzen KI mehrfach pro Woche
- 6
- Muster in deinem Ergebnis
Kennst du das?
Drei Gründe, warum Menschen diesen Check machen. Wenn du dich in einem davon wiederfindest, bist du hier richtig — und in guter Gesellschaft.
„Ist das eigentlich noch normal?"
Du nutzt KI viel: beim Arbeiten, beim Denken, beim Sortieren des Tages. Es fühlt sich nützlich an — und trotzdem kommt hin und wieder die Frage hoch, ob das Maß noch stimmt. Genau diese Frage lässt sich beantworten, ohne dass dir jemand ein Etikett aufklebt.
Da ist mehr als nur ein Werkzeug
Manche Gespräche gehen tiefer als das, was du Menschen erzählst. Vielleicht fehlt dir etwas an Tagen ohne. Das ist nichts, wofür man sich schämen müsste — es lohnt sich nur, ehrlich hinzuschauen, was dir die Nähe gibt und was sie dich kostet.
Du machst dir um jemanden Sorgen
Dein Kind, dein:e Partner:in, ein Mensch aus deinem Umfeld verbringt auffällig viel Zeit im Chat — und du weißt nicht, ob du überreagierst oder zu lange wartest. Der Check hilft dir, Muster zu sortieren, statt im Bauchgefühl zu bleiben.
Die sechs Dimensionen im Überblick
Ob eine intensive KI-Nutzung entspannt oder belastend ist, entscheidet kein Stundenzähler. Dein Ergebnis schlüsselt sechs Muster einzeln auf — denn viel Zeit im Chat bedeutet etwas völlig anderes, wenn dein Alltag rund läuft, als wenn er darunter leidet.
Vereinnahmt vs. Selbstbestimmt
Wie gut du selbst bestimmst, wann ein Gespräch anfängt und wann es endet. Ob Gespräche regelmäßig länger werden als geplant — und ob sie dich auch dann beschäftigen, wenn du die KI gerade gar nicht nutzt.
Angewiesen vs. Unabhängig
Welchen Platz die KI in deinem Gefühlshaushalt hat: erste Anlaufstelle für Trost, Unruhe bei Nichtverfügbarkeit, das Bedürfnis nach Rückversicherung. Nähe ist nicht per se ein Problem — ihre Ausschließlichkeit kann eines werden.
Vermenschlichend vs. Nüchtern
Wie stark du der KI Gefühle, Absichten oder eine besondere Verbindung zuschreibst. Fast alle tun das ein Stück weit; interessant wird, wie selbstverständlich es sich anfühlt.
Bestätigungssuchend vs. Prüfend
Wie sehr die Zustimmung der KI für dich schon als Beleg zählt. Chatbots widersprechen selten — wer wichtige Aussagen nicht gegenprüft, landet leicht in einer Echokammer aus einer einzigen Stimme.
Zurückgezogen vs. Verbunden
Ob die KI Menschen ergänzt oder ersetzt: Wem du Wichtiges zuerst erzählst, ob du deine Nutzung eher für dich behältst und wie es realen Kontakten dabei geht.
Beeinträchtigt vs. Ausgeglichen
Die entscheidende Dimension: Schlaf, Aufgaben, Verpflichtungen, Stimmung nach langen Gesprächen. Sie ordnet alles andere ein — hohe Werte oben ohne Alltagswirkung sind intensiv, aber unauffällig.
So sieht dein Ergebnis aus
Du musst nichts auf Verdacht ausprobieren: Sieh dir vorab ein echtes Beispiel-Ergebnis an — mit allen sechs Dimensionen, ausführlicher Einordnung und konkretem Plan. In genau dieser Form bekommst auch du dein Ergebnis, kostenlos und sofort.
- Alle sechs Dimensionen einzeln eingeordnet, mit Beispielen aus dem Alltag
- Die Gate-Logik im Klartext: Hohe Intensität ohne Alltagsfolgen wird als intensive, aber unauffällige Nutzung ausgewiesen — nicht als Problem
- Was gut läuft und was einen zweiten Blick verdient — beides gehört zu einem ehrlichen Bild
- Konkrete nächste Schritte statt Warnungen, plus PDF zum Behalten
Was du bekommst
Kein Ampel-Score, sondern ein Report, mit dem du danach etwas anfangen kannst.
Dein Muster über sechs Dimensionen
Von der Steuerung deiner Nutzung über Bindung, Vermenschlichung, Bestätigungssuche und soziales Gleichgewicht bis zur Wirkung auf deinen Alltag — einzeln ausgewertet, damit du siehst, wo dein Muster wirklich sitzt und wo eben nicht.
Ehrliche Einordnung statt Etikett
Wir beschreiben Muster, nicht Personen. Hohe Werte werden im Zusammenhang gelesen: Intensive Nutzung ohne Folgen für deinen Alltag ist genau das — intensiv, nicht auffällig.
Konkrete nächste Schritte
Was du ab morgen anders machen kannst: Zeitfenster, Rückversicherungs-Stopp, Gegenprüfung bei Menschen, Nachtregeln. Passend zu deinem Muster priorisiert, nicht als Ratschlag-Liste von der Stange.
PDF zum Behalten
Dein komplettes Ergebnis als sauber gestaltetes PDF — für dich selbst, für ein Gespräch zu Hause oder als Grundlage, falls du das Thema mit einer Fachperson besprechen möchtest.
In drei Schritten zu deinem Ergebnis
Fragen beantworten
30 Aussagen auf einer 7-stufigen Skala, ehrlich statt geschönt. Es gibt kein Richtig oder Falsch — nur dein Erleben. Dauert etwa 5 Minuten.
Wir werten aus
Wir analysieren dein Antwortmuster über alle sechs Dimensionen und lesen sie im Zusammenhang — inklusive der Frage, ob sich deine Nutzung überhaupt auf deinen Alltag auswirkt.
Einordnen und ansetzen
Du bekommst deine Auswertung mit Beispielen und konkreten Schritten. Erst verstehen, dann entscheiden, ob und was du ändern möchtest.
Mit Sorgfalt entwickelt, ehrlich eingeordnet
Die sechs Dimensionen sind entlang publizierter Messinstrumente konstruiert: der Generative AI Dependency Scale (GAID, Goh et al. 2025) mit ihren Faktoren gedankliche Vereinnahmung, negative Folgen und Entzugserleben, den Skalen zu problematischer ChatGPT-Nutzung (PCUS/PCGUS) sowie der Bindungsforschung zu KI-Beziehungen (AI Attachment Scale, EHARS). Übernommen haben wir ausschließlich die Konstrukte — alle 30 Aussagen sind eigenständig formuliert, alltagsnah und ohne Fachjargon.
Den Ausschlag für den Aufbau gab die bislang beste kontrollierte Datenbasis zum Thema: Buck & Maheux (Journal of Medical Internet Research 2026, N = 1.003) fanden, dass nicht die Nutzung an sich Menschen unterscheidet, sondern drei andere Dinge — die Intensität der Nutzung, die Rolle, die man der KI zuschreibt (Begleiter:in, Freund:in, Partner:in), und die emotionale Abhängigkeit von ihr. Genau deshalb misst dieser Check keine Stunden, sondern Muster — und wertet die Alltagswirkung als Anker: Wer intensiv nutzt, ohne dass Schlaf, Aufgaben oder Beziehungen darunter leiden, bekommt das auch so gesagt.
Auch die Zahlen weiter oben stammen aus veröffentlichten Erhebungen, nicht aus Schätzungen: Die Angabe zur emotionalen Bindung beruht auf OpenAIs eigener Auswertung von Nutzungsdaten (Oktober 2025), die 72 % auf einer US-Jugendbefragung von Common Sense Media (2025), der Wert zu den 10- bis 17-Jährigen auf der OTTER-Studie von DAK-Gesundheit und UKE (März 2026). Eine Häufigkeitszahl zur „KI-Psychose" selbst wirst du bei uns nicht finden — dafür gibt es schlicht keine belastbare Grundlage.
Und die ehrliche Einordnung, die du sonst selten liest: „AI Psychosis" beziehungsweise „KI-Psychose" ist ein Begriff aus Medien und Netz, kein anerkanntes Krankheitsbild — er steht weder im DSM-5-TR noch in der ICD-11, und Fachleute halten ihn ausdrücklich für vorläufig bis irreführend. Die Forschung dazu ist jung, es gibt keine belastbaren Häufigkeitszahlen, und Ursache-Wirkung ist nicht geklärt. Die allermeisten Menschen, die viel mit KI sprechen, sind völlig okay. Dieser Check ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion — keine Diagnose, kein Screening auf eine Krankheit und kein Ersatz für ein Gespräch mit einer Fachperson.
Dieser Check ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion und kein Diagnose-Instrument. „AI Psychosis" ist kein anerkanntes Krankheitsbild, und ein Ergebnis hier stellt keine Erkrankung fest. Wenn dich deine KI-Nutzung oder anderes anhaltend belastet, sprich bitte mit deiner Hausarztpraxis oder einer psychotherapeutischen Fachperson. In akuten Krisen erreichst du die Telefonseelsorge kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 111 0 111.
Häufige Fragen
Nein. „AI Psychosis" beziehungsweise „KI-Psychose" ist ein Begriff, der über Medien und Netz populär wurde — er steht in keinem Diagnose-Katalog, weder im DSM-5-TR noch in der ICD-11. Fachleute bevorzugen zurückhaltendere Beschreibungen und kritisieren das Etikett teils deutlich, weil es Alltagsverhalten pathologisiert. Die Forschung ist jung, verlässliche Häufigkeitszahlen gibt es nicht. Warum der Check trotzdem sinnvoll ist: Unabhängig vom Etikett lässt sich gut beschreiben, wie stark KI in deinen Alltag verwoben ist, wie viel emotionales Gewicht sie hat und ob du Wichtiges noch gegenprüfst. Diese Muster kannst du früh kennen — und selbst darüber entscheiden, was dir davon zu viel ist.
Nein. Viel mit einer KI zu sprechen ist für sich genommen kein Problem, und die allermeisten Menschen, die das tun, sind völlig okay. Studien deuten darauf hin, dass nicht die Menge entscheidend ist, sondern das Muster drumherum: ob du Gespräche noch beenden kannst, ob die KI Menschen ergänzt oder ersetzt, ob du Wichtiges gegenprüfst — und vor allem, ob dein Alltag darunter leidet. Genau das schaut sich dieser Check an, ohne dir vorher zu unterstellen, dass etwas nicht stimmt.
Ja, komplett. Du bekommst die vollständige Auswertung über alle sechs Dimensionen inklusive Einordnung, nächsten Schritten und PDF — ohne Bezahlung, ohne Abo und ohne dass du vorher eine E-Mail-Adresse hinterlassen musst. Wir halten diesen Check bewusst frei zugänglich: Vor eine solche Frage gehört keine Hürde.
Für drei Gruppen: für Menschen, die KI intensiv nutzen und wissen wollen, ob das Maß noch stimmt; für Menschen, die einer KI nahegekommen sind und ehrlich hinschauen möchten, was ihnen das gibt und was es kostet; und für alle, die sich um jemanden sorgen und Muster einordnen wollen, statt im Bauchgefühl zu bleiben. Der Test funktioniert unabhängig davon, ob du KI zum Arbeiten, zum Denken oder als Gesprächspartnerin nutzt — die Aussagen sind bewusst neutral formuliert und nennen kein bestimmtes Produkt.
Ja. Du brauchst kein Konto, und dein Ergebnis ist nur über deinen persönlichen Link erreichbar. Gerade bei diesem Thema gilt: Niemand sieht dein Ergebnis, es sei denn, du teilst es selbst.
Erst einmal: Ein hoher Wert ist ein Hinweis, kein Urteil, und er sagt nichts über dich als Person. Dein Report zeigt dir, welche Dimension den Ausschlag gibt, und schlägt konkrete Schritte vor — Zeitfenster, Gegenprüfung bei Menschen, Nachtregeln. Achte besonders darauf, ob dein Alltag betroffen ist: Wenn Schlaf, Aufgaben oder Beziehungen dauerhaft leiden oder die Belastung anhält, sprich bitte zusätzlich mit deiner Hausarztpraxis oder einer psychotherapeutischen Fachperson. In akuten Krisen erreichst du die Telefonseelsorge kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 111 0 111.
Fünf Minuten für eine ehrliche Standortbestimmung.
Finde heraus, wo dein Nutzungsmuster gerade steht — über sechs Dimensionen, ohne Etikett und ohne erhobenen Zeigefinger. Die meisten sind völlig okay; ein paar Muster lohnt es sich trotzdem, früh zu kennen.
Komplett kostenlos · Ohne Konto · ~5 Minuten